Artikel in der Kategorie 'Gesetze & Richtlinien'

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Digitalbonus Bayern

Die Bayerische Landesregierung wird das Förderprogramm „Digitalbonus Bayern“ weiter fortsetzen und seit 01. August 2017 können bayerische Unternehmen eine Förderung zum Thema Digitalisierung beantragen.

Weitere Informationen können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung von MdL Ingrid Heckner entnehmen:

Pressemitteilung

MdL Heckner: „Förderprogramm Digitalbonus. Bayern wird fortgesetzt“

– Abgeordnete: „Wir machen den Mittelstand fit für die digitale Zukunft“ –

München/Altötting (af). „Hervorragende Nachrichten für alle Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen im Landkreis Altötting: Das überaus erfolgreiche Förderprogramm Digitalbonus.Bayern, das den Betrieben hilft, sich für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten, wird fortgesetzt“, freut sich die Altöttinger Stimmkreisabgeordnete Ingrid Heckner, MdL.

Wegen des großen Erfolgs von Digitalbonus.Bayern waren die Fördermittel bereits vorzeitig aufgebraucht worden. Von Oktober 2016 bis Mai 2017 hatten über 2.000 Betriebe aus ganz Bayern und aus allen Branchen Anträge eingereicht. Auf Initiative der CSU-Fraktion hat die Staatsregierung das Programm nun wieder geöffnet. Für die Digitalisierung des Mittelstandes werden daher 2017/2018 zusätzliche 100 Millionen Euro aufgewendet.

„Ab dem 1. August können wieder Anträge gestellt werden“, betont Heckner. „Mit dem Programm fördert der Freistaat Bayern die Digitalisierung in ihrer ganzen Breite: von kleinen Projekten im Handwerk wie etwa interaktiven Kundendienstplanungen bis hin zur Digitalisierung von ganzen Produktionsabläufen. Ich kann unsere Unternehmer also nur anhalten, sich für das Programm zu bewerben“, argumentiert die Heimatabgeordnete. Gestellt werden die Anträge direkt bei der Bezirksregierung. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.digitalbonus.bayern erhältlich.

„Erst vor wenigen Tagen hat Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Regierungserklärung im Bayerischen Landtag den Masterplan ‚Bayern Digital II‘ vorgestellt. Mit der Wiederaufnahme des Förderprogramms Digitalbonus.Bayern sind unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen die ersten, die von den Gesamtinvestitionen in Höhe von drei Milliarden Euro profitieren“, so Heckner abschließend.

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Neues zu den Bundeszuschüssen ab 01. Januar 2016

Der Bundeszuschuss für ERFA-Gruppen und Seminare wurden gestrichen. Alle Bemühungen, auch von Seiten unserer Kunden, dieses Förderprogramm zu erhalten, waren leider erfolglos. Die Förderung der Bundeszuschüsse für Betriebsberatungen wird aber auch nach dem 01. Januar 2016 fortgesetzt.

Wer bereits bis Ende des Jahres 2015 die Förderkontingente ausgeschöpft hat, kann erneut einen Zuschuss für Beratungen, die von der Unternehmensberatung Heckner durchgeführt werden, beantragen.

Den folgenden Merkblättern „Förderung unternehmerischen Know-hows“ und „Unternehmen in Schwierigkeiten“ können Eckdaten und Voraussetzungen im Detail entnommen werden.

Egal, ob Workshop mit den Mitarbeitern inkl. Erarbeitung eines Maßnahmenplans oder eine Strategieberatung mit dem Chef: Nennen Sie uns Ihre Themen, wir sagen Ihnen, ob und in welcher Höhe der Staat für Ihr Unternehmen einen Zuschuss bereithält.

Wenn Sie Fragen zu den Zuschüssen haben, beantworten wir Ihnen diese gerne.

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Erbschaftssteuer – Gesetzesentwurf zur Anpassung der Erbschaftssteuer trifft auch das Elektrohandwerk

In der Zeitschrift „de“ und auch in „impulse“ sowie weiteren Publikationen hat die Unternehmensberatung Heckner immer wieder Stellung zu den erwarteten Veränderungen bei der Erbschaftssteuer genommen.

Im Gesetzesentwurf, der am 08.07.2015 vorgelegt wurde, sind die neuen Regelungen aufgeführt.

Kleinere Unternehmen bis 20 Mitarbeiter waren bisher faktisch von der Erbschaftssteuer befreit. Jetzt will das Bundeskabinett die Daumenschrauben anziehen, um mehr Geld in die Kassen des Finanzministers zu spülen.

Unternehmen mit nicht mehr als drei Beschäftigten

In dieser Größenklasse wird bei der Übertragung des Unternehmens auf eine Prüfung der Erbschaftssteuer verzichtet. Die Übertragung soll damit erbschaftssteuerfrei sein.

Unternehmen mit vier bis zehn Beschäftigten

Innerhalb von fünf Jahren soll die Lohnsumme 250 % der Ausgangslohnsumme nicht unterschreiten. Innerhalb von sieben Jahren muss die Lohnsumme bei 500 % liegen.

Das heißt: Wenn innerhalb von fünf Jahren der Personalstamm um weniger als 50 % reduziert oder erhöht wird, werden die Betriebe von der Erbschaftssteuer befreit. Oder: wenn innerhalb von sieben Jahren 500 % der Lohnsumme gezahlt wird, ist ebenfalls eine Befreiung möglich. Vereinfacht gesagt: wenn in diesem Sieben-Jahres-Zeitraum 71 % der Lohnsumme aus dem Anfangsjahr bezahlt wird, dann ist die Befreiung gegeben.

Unternehmen mit elf bis 15 Beschäftigten

Fünf Jahre lang soll die Lohnsumme 300 % der Ausgangslohnsumme betragen. In sieben Jahren darf die Lohnsumme nicht 565 % unterschreiten. Dies bedeutet, dass 80,7 % der Ausgangslohnsumme gezahlt werden müssen.

Bei der Anzahl der Beschäftigten werden Personen in Mutterschutz, Elternzeit, Langzeitkranke und Auszubildende nicht mitgerechnet.

Viele Politiker und Verbände wünschen sich eine Nachbesserung. Wir, die Unternehmensberatung Heckner, halten Sie auf dem Laufenden, wie sich das Thema Erbschaftssteuer weiterentwickelt.

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Erbschaftssteuer

Die Unternehmensberatung Heckner schreibt Fachartikel auf für IMPULSE, das Mitgliedermagazin von e-masters. In dieser Ausgabe (Impulse 5_2015) beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Änderungen der Erbschaftssteuer für das Elektrohandwerk von Bedeutung sind. Im Elektrohandwerk stehen jedes Jahr mehrere tausend Unternehmen zur Übergabe an. Vor diesem Hintergrund sind bei der Übergabe der Elektrohandwerksbetriebe im Familienkreis die zu erwartenden Neuregelungen des Erbschaftssteuergesetztes zu beachten.

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Die Zeit wird knapp

Unternehmen müssen sich auf Veränderungen im Zahlungsverkehr einstellen: Zum 1. Februar 2014 werden die bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren abgeschafft und durch die europaweit einheitlichen Zahlungsverfahren Sepa-Überweisung und Sepa-Lastschrift ersetzt. Doch obwohl es bis zur Einführung nur noch rund 7 Monate sind, haben sich bislang zu wenige Unternehmen mit der Umstellung und ihren Konsequenzen ausreichend auseinandergesetzt.

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel der Zeitschrift „pbs-AKTUELL“ (PDF/1MB).

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Ehevertrag – Pakt für den Notfall

Für selbständige Handwerker ist ein Ehevertrag eine Notwendigkeit, sonst steht bei einer Scheidung schnell die Existenzgrundlage vor dem Aus.

Grundlage
Ein Ehevertrag kann individuell gestaltet werden und ist jederzeit änderbar. Wer selbständig ist, riskiert bei einer Scheidung den Fortbestand des Betriebs. Weiterlesen »